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PRESS
SkinTwo (Issue 47 Spring 2004)
Europe
BERLIN HAS A BALL
Berlin hosts a big gathering of the European fetish clans in May when the German Fetish Ball Weekend comes to town.
Promoted by Xklusiv Events, organisers of legendary pervy castle parties, the weekend kicks off on Saturday May 28 with the German Fetish Fair at Spannwerk, a huge 1920s transformer station which is now a giant hall with over 4000 sq m of exhibition space, with lounges, bars and a stage. This venue had only just been secured at press time, but the first ten international exhibitors were signed up within hours of the announcement. Apart from providing sales space, Xklusiv are considering putting on some daytime shows to give the various fashion labels an opportunity to present themselves live on stage.
Saturday evening sees a Fetish Dinner at HH Müller, a stylish restaurant in an old industrial building with a cool atmosphere - and dining cages on three levels! There'll be fetish waitresses, some of the restaurant's many celebrity diners will be attending, and the entertainment will be a mix of burlesque style and 1920s Berlin decadence. A separate 'fetish and cocktails' event is also planned for the same evening.
Sunday 30 sees the huge Matrix club in the old railway arches near Warschauer Platz S-Bahn station playing host to the German Fetish Ball. The Matrix combines 'awesome' architecture with modern hi-tech club facilities - four dancefloors, lounges, a huge stage, dancing cages and more. Theme will be The Roaring '20s - Berlin's Decade of Decadence, and the evening's hosts will be Luci and Luci - Lucifire and German singer/actress Luci van Org. There'll be fashion shows by Torture Garden, HW-Design, Bodycult and TOmTO, performances by Emily Marilyn, and DJ-ing by Allen and David TG among others.
Monday May 31s has no official program but as it is a national holiday in Germany it will allow Germans to attend the whole weekend without having to miss a day's work!
Ouch!
GERMANY
Finally starting to think more internationally! Let's all go to Berlin for the German Fetish Ball Weekend in May |
Marquis (Nr.30)
FETISHNEWS
Deutschland bekommt ein neues nationales Fetisch-Event. Zum "German Fetish Ball Wochenende" lassen die Veranstalter von Xklusiv Events (u.a. die "Nacht der Leidenschaft") alles auflaufen, was in der Szene Rang und Namen hat.
So heizen auf dem German Fetish Ball am Pfingstsonntag (30. Mai 2004) die DJs des Torture Gardens der Menge beim Tanzen ein. Bekannte Fetisch-Labels wie TG Clothing, Bodycult, HW-Design und TO.mTO präsentieren ihre neuesten Kreationen und folgende Show Acts sind zu erwarten: Aus London kommt Lucifire, aus Kalifornien das aktuelle Marquis-Covermodel Emily Marilyn und durch den Abend führt die Berliner Fetisch-Diva Luci van Org (Covergirl Marquis 20), die auch mit ihrer neuen Band auftreten wird.
Am Tag zuvor findet erstmalig die German Fetish Fair statt, eine Fetischmesse mit vielen bekannten Ausstellern aus aller Welt. Hier bietet sich die Möglichkeit, nach Herzenslust zu shoppen und noch das eine oder andere Highlight für die kommende Party zu finden.
Ebenfalls am 29. Mai 2004 findet das erste Xklusiv Fetish Dinner statt, eine auf 80 Gästen limitierte Abendveranstaltung mit bizarren Fetisch-Serviermädchen, erotischen Performances, kulinarischen Hochgenüssen und live Musikuntermalung. |
Schlagzeilen (Nr. 76)
German Fetish Ball
Xklusiv Events, bekannt durch ihre 'Nacht der Leidenschaft', hatte sich vorgenommen die größte Fetischparty Deutschlands in Berlin aufzuziehen. Im Stil der großen Veranstaltungen in London und Amsterdam wollten sie den Besuchern gleich ein ganzes Fetisch-Wochenende mit drei Partys, einem hochklassigen Abendessen und einer Messe zum Thema bieten. Das Pfingstwochenende sollte dafür einen ausreichenden Zeitrahmen bieten.
Und das Wetter spielte mit, unserer Hauptstadt einen Glanz zu verleihen, wie er einer Fetischhauptstadt geziemen sollte. Schon am Freitag konnte man in einer lauen Sommernacht im Big Eden auf der 'offiziellen Pre-Party' den verruchten Kurz-Urlaub einläuten. Doch sollte man sich hier tunlichst noch seine Kräfte einteilen, standen doch am nächsten Tag schon am Morgen die Pforten der 'German Fetish Fair' im Spannwerk, einem schön restaurierten Industriebau der 20-iger Jahre, offen.
Im Obergeschoss präsentierten internationale Labels und Stores Bekleidung, Spielzeuge und Gerätschaften. Hier hieß es an- und ausprobieren inmitten von teils aufwändig gestylten Besuchern und Szene-Prominenz wie Models, Fotografen und Designern. 800 Personen kamen und zeigten den Veranstaltern, dass im nächsten Jahr eine noch größere Location gewählt werden muss. Im Untergeschoss gab es großformatige Fotografien in einer Ausstellung der namhaftesten europäischen Fetisch-Fotografen zu sehen. Shootings mit den extra für dieses Wochenende angereisten internationalen Models setzten das i-Tüpfelchen auf den visuellen Genuss dieser Etage.
Direkt im Anschluss an die Messe fand für die 80 geladenen Gäste das erstklassige 8-Gänge 'Xklusiv Fetish Dinner' statt. Simon O.’s Fetisch-Kellnerinnen servierten, und die Londoner Perfomerinnen Lucifire und Esmé zeigten eine Burlesque –Show. Für den runden Abschluss des Abends hatte man die darauf folgende 'Cocktail & Fetisch'-Party auf den Plan gerufen. Die Besucher der Messe konnten für diese drei Samstags-Veranstaltungen übrigens an einem Ort bleiben: Das Restaurant liegt direkt neben dem Spannwerk.
Das Matrix, Austragungsort des Wochenend-Höhepunktes, liegt in Berlin-Friedrichshain. Die vier Dancefloors der noblen Diskothek sind beeindruckende Gewölbehallen. Viele Gäste interessierten sich am Pfingstsonntag-Abend aber auf für die Chill-out-Zone – diese war nämlich für den 'German Fetish Ball' zur Play-Zone umgebaut worden. Eine Menge Spielgeräte und kuschelige Sitzecken luden zum Ausprobieren und Mitmachen ein.
Eine Menge Appetit wurde geweckt: Schon die Besucher zeigten so aufwändige Outfits, dass man glaubte, dies könnte durch die Modenschauen nicht mehr übertroffen werden. Doch wir wurden eines Besseren belehrt. Unter dem Motto 'Die goldenen Zwanziger – Berlins sündig dekadenten Jahre' gab es ein internationales Programm der Spitzenklasse.
Bodycult zeigte Latex-Mode im Stil dieser Dekade – eingebunden in eine Show, in der die Gangster am Ende von strengen, gummierten Polizistinnen verhaftet wurden. In der Gangster-Kulisse blieb die Show von Lucifire, die ihrem devoten Rude-Boy eine Zigarre auf der Zunge ausdrückte. Die Londoner TortureGarden-Designer schwelgten in Uniformen verschiedenster Colour: knallbunte Racing-Anzüge, Nonnenkleider, Stewardessen, Weltraumpolizistinnen und natürlich der beliebte Krankenschwester-Look. Dieses letzte Motiv griff HW-Design, bekannt für die Heavy-Rubber-Linie, auf: Zwangsjacken, Halskrausen, Torpedo-Tits und Höschen mit Schläuchen wurden hier den 'armen' Patientinnen verordnet. TO.mTO Berlin zeigte einen klassischeren Stil der Fetisch-Mode: Stoffkorsette für Sie und Ihn folgten der Maxime der Designerin, diese pikanten Kleidungsstücke unter Beibehaltung all ihrer Erotik alltagstauglich zu machen.
Es wurde zwar schon bei den Modepräsentationen eine formidable Show geboten, es gab aber auch reine Show-Acts: So zeigten die weltbekannten Fetisch-Models Kumi und Emily eine Bondage-Show, in der Emily von einer Business-Woman im Latex-Anzug zum gezähmten Kätzchen mit Ballknebel transformiert wurde, und Lucifire verband Fetisch-Elemente mit Feuerakrobatik.
Rund 1.000 Gäste, die aus allen Teilen Europas und sogar aus der neuen Welt angereist waren, machten den German Fetish Ball zur größten deutschen Fetischparty seit Jahren. Eine solche Show gab es hierzulande vermutlich noch nicht zu sehen, und die Top-DJs der TortureGarden Partys wussten dem Abend den dazu angemessenen Klang zu verleihen.
Lasst uns gespannt sein, was uns 2005 geboten wird – auf dem 'German Fetish Ball II'. |
Skin Two LateXtra! (Issue 17 Summer 2004)
Feature German Fetish Ball
Berlin’s Pervy Party and Fair
Fancy a spring weekend of rudery in Berlin? Of course you do
Berlin is loverly in May and perfect for a Spring weekend of pervery and sightseeing.
The German Fetish Fair was in a cool industrial building, with nearby riverside restaurants. There were stands from several companies you won’t have seen and a fashion show from Black Style.
In the evening was easily the best fetish dinner I’ve seen, with lavish food, a patio by the street, cabaret from Lucifire, Esme, Lydia Morgan and Emily Marilyn, then dancing and SM play until late.
Next day, almost a thousand visitors packed German Fetish Ball, at Matrix, in a series of large railway arches underneath Warschauer Platz. Shows included Lucifire, Bodycult, Emily Marilyn, HW Design, ToMtO Korsetts and Torture Garden Clothing.
Look for next year’s event on May 14th-15th. We’ll be there. |
Skin Two Directory 2005
German Fetish Ball
Berlin
A new venture by castle party specialists Xklusiv Events, the German Fetish Ball was launched in May 2004 to bring the London Rubber Ball partying experience to a German market, that, according to Xklusiv, is crying out for it.
Staged in Berlin, now emerging once again as German’s first city of kink, the debut weekend comprised a Saturday fetish fair, followed by a cocktail party and fetish dinner, and on a Sunday, the Ball itself, held at Matrix, one of Berlin’s trendiest clubbing venues.
The dinner featured cabaret from Emily Marilyn, and Lucifire and Esmé, while the Ball itself saw these performers on stage with other well known US, UK and European names presenting fashion by Bodycult. Torture Garden. HW-Design and TO.mTO. Lucifire also shared MC duties with German perv popster Luci van Org, whose band closed the show.
The 2005 German Fetish Ball weekend will take place on May 13-15. The Ball is likely to be staged again at Matrix, though a new fetish fair venue is likely to be needed to accommodate the anticipated doubling of exhibitors. |
Marquis (Nr. 32)
German Fetish Ball 2004
Es war schon eine mutige Entscheidung den ersten German Fetish Ball ausgerechnet nach good old Berlin zu bringen. Die deutsche Hauptstadt ist nicht wirklich für eine große Fetisch- und SM-Szene bekannt und auch die Anreise aus den weit entfernten Hochburgen wie Hamburg, Ruhrgebiet oder München mussten erst einmal bewältigt werden. Doch allen Unkenrufen zu Trotz, es klappte.
Das Pfingstwochenende war heiß im doppelten Sinn: Temperaturen von 25 Grad und dazu eine Fetischrundumversorgung. Freitag startete bereits die Pre-Party mit einer echt heftigen SM-Show. Samstag trafen sich laut Veranstalter Xklusiv-Events etwa 800 Leute auf der Fetish Fair in einem alten Fabrikgebäude. Scheinbar hatte man nicht mit solch einem Ansturm gerechnet, so dass es zwischen den Ständen schon recht eng wurde, zumal sich auch noch Fernsehteams durchquetschten. Auf Käufer warteten SM-Möbel ebenso wie Fetischkunst, Filme, Schmuck und natürlich Bekleidung.
In der unteren Etage war ein eine Fotografenausstellung untergebracht. Die Qualität der Fetisch- und SM-Bilder reichte von Klasse bis na ja… Allerdings war es dort angenehm temperiert und der Maskenstand von "Rubber’s Finest" hatte da das ganz große Los gezogen.
Abends wurde zum Fetish Dinner geladen, begleitet von Luci van Orgs (MARQUIS-Covergirl!) Band. Leider kam ich nicht in den Genuß der vorzüglich angerichteten Speisen, aber so wie es aussah, musste das einfach gut sein! Die Cocktailparty im Anschluß war eher mau besucht, aber vielleicht lag das einfach dran, dass sie kaum angekündigt wurde…
Sonntagabend dann der Ball an sich: die "Matrix" füllte sich mit etwas 1000 Besuchern, so Xklusiv nach dem Kassensturz. Fast schon zuviel des Guten gab es im Showblock, denn mit Shows von Bodycult, TomTo, Torture Garden, HW Design, Lucifire, Emily/Kumi/Esmé und "Das Haus von Luci" war es ein langer Abend. Jedoch lohnte sich das Warten. Die Designer und Choreografen hatten alles gegeben, bekannte Gesichter liefen (vor allem bei TG Clothing) mit und vom klassischen Korsett bis zur perversen Pisshose war alles auf dem Catwalk vertreten. Gefeiert wurde in den Bögen der "Matrix" bis in die Morgenstunden.
René de Parade von Xklusiv zieht folgende Bilanz: "Die Reaktionen sind ja überwältigend… wir wollten zwar nah an den Rubber Ball ran, aber mit so einem Erfolg und so tollen Gästen hätten auch wir nicht gerechnet. Der nächste Ball wird Pfingsten 2005 stattfinden, wieder in Berlin, höchstwahrscheinlich wieder im Matrix. Die Messe zieht um in eine sehr viel größere Location, aber mit ähnlich tollem Charme. Dort rechnen wir mindestens mit einer Verdopplung der Aussteller, denn erste Anmeldungen liegen als Reaktion auf das überaus positive Echo schon vor."
Und das Fazit von Marquis: Gut gemacht! |
Secret Magazine (Issue 25)
German Fetish ball 2004
Berlin Fetish Ball off to a good start
At the end of May 2004, Berlin was offered a spot amongst the European mega fetish balls. Just like the London event the organisers, Xklusiv Events in Hannover split up the weekend into three days of fetish fun. It’s no secret Germany is one of the homes of fetishism and was missing a large international event for some time.
The recently reopened Big Eden club on Kurfürstendamm welcomed early partygoers at the official Pre Party on Friday. They could relax and get into the weekend mood, entertained by DJs, live performances and floor shows. Highlight of the evening was Dominus Rick. Not a show for everyone, since he specialises in hardcore needle play. Lots of heat from a burner, needles, forming a crown of thorns and blood seeping out of numerous locations, it certainly wasn’t for the fair of hearted.
Those who still needed some new stuff to wear, could shop at Saturday’s Fetish Fair. Beautiful location, in an old warehouse. I heard a few comments on the limited number of stalls, but this is after all the first year Berlin is organizing this event. I certainly wasn’t disappointed about the turnout. There is room for growth, a fact that in its own shows that organising a fetish fair was a good idea.
The downstairs area was decorated as an art exhibition, including pictures of German fetish artists and stars. This was also an excellent occasion to see some of the international stars performing at the ball the next day, like Emily Marilyn and Kumi.
After the fetish fair, a select group of people was invited for dinner in the restaurant adjacent of the expo. The guests were treated to two stage shows, the first a burlesque performance by Lucifire and Esme, the second a fetish extravaganza by Emily Marilyn. All guests looked happy, well fed and entertained. It’s not every day you go to dinner dressed in your favourite catsuit… The Fetish party that followed the dinner was the odd on out. Unfortunately the turnout for this event was not a big success. According to me, three parties in three days is a bit overambitious.
Third day, most important day, where the German Fetish Ball had to prove it deserves a place in the European party scene. I certainly was impressed by the location. It not only offered enough room for a grand audience, it was also divided into five different party rooms, including a play room for couples. Each room offered its own atmosphere and music. The main hall was also the location for all fashion shows, hosted by Lucifire.
Fashion was brought by international designers like BodyCult, Torture Garden and HW Design. Most did not just present their clothes “catwalk style”, but told a little story. HW Design even staged a fetish wedding. This takes up more time, but also entertains the crowd. The German models were accompanied by international celebs, like Darenzia, Kumi and Emily.
After the fashion shows, it was time for some fetish action on stage, highlighted by a fire performance by Lucifire and a show by Emily Marilyn, dominated into submission by Kumi and Esme.
In conclusion, does the German Fetish Ball stand a chance for survival? In my view it certainly does. There might be some sharp edges that need shaving off., but it’s clear Xklusiv Events did not venture into this without any background. Of course there is heavy competition from the other mega-events, like London and Amsterdam. But Berlin has proven that it can draw an international crowd. I look forward to next year’s program! |
Da wir unseren Gästen einen unbeschwerten Abend bieten möchten, ist eine Bildberichterstattung nur sehr eingeschränkt möglich.
Redaktionen, die über den German Fetish Ball berichten wollen, setzen sich bitte mit unserer Pressestelle in Verbindung, um die Details abzuklären:
presse@german-fetish-ball.de oder 05 11 - 16 14 38 - 8
P.S.: Die Revolution und das Insomnia haben separate Akkreditierungslisten.
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For the convenience of our guests we allow only limited photographers at the German Fetish Ball.
Redaktionen, who like to report from the German Fetish Ball, are kindly asked to get in touch with our press department to check what is possible:
presse@german-fetish-ball.de or +49- 5 11 - 16 14 38 - 8
P.S.: The Revolution and the Insomnia have a different accreditation list.
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